Sparinvest: Jährliches Rebalancing erhöht Rendite
J. Volker Grüneke, General Manager bei der dänischen Fondsgesellschaft Sparinvest
Am Ende des Jahres ist es Zeit, Bilanz zu ziehen – das gilt auch für
Privatanleger. „Gerade nach einem so turbulentem Jahr wie diesem sind
Anleger gut beraten, ihr Portfolio einer genauen Prüfung zu unterziehen
und ein Rebalancing vorzunehmen“, sagt J. Volker Grüneke, General Manager
bei der dänischen Fondsgesellschaft Sparinvest. Dabei stützt er sich auf
das Ergebnis einer aktuellen Untersuchung von Sparinvest: Bei einer
jährlichen Überprüfung eines Musterportfolios mit anschließendem
Rebalancing ließen sich auf Jahressicht 0,5 Prozent mehr Rendite erzielen.
„Das klingt erst einmal wenig“, so Grüneke. „Rechnet man aber mit hohen
Anlagesummen und langen Laufzeiten, wie beispielsweise bei der privaten
Altersvorsorge, kann es doch schnell um beachtliche Summen gehen.“
Insbesondere wenn es sich um langfristige Anlageziele wie beispielsweise die private Altersvorsorge handelt, kann also mit einem regelmäßigen Rebalancing sichergestellt werden, dass eine bessere Rendite erzielt wird. Dabei ist die Strategie des Rebalancing zunächst nebensächlich – wichtig ist vor allem die Regelmäßigkeit. „Ein jährlich vorgenommenes Rebalancing sollte daher zu einer obligatorischen Aufgabe für jeden Anleger werden”, rät Grüneke.
Disclaimer: Diese Meldung ist keine Empfehlung zu einer Fondsanlage und keine individuelle Anlageberatung. Vor jeder Geldanlage in Fonds sollte man sich über Chancen und Risiken beraten und aufklären lassen. Der Wert von Anlagen sowie die mit ihnen erzielten Erträge können sowohl sinken als auch steigen. Unter Umständen erhalten Sie Ihren Anlagebetrag nicht in voller Höhe zurück. Die in diesem Kommentar enthaltenen Informationen stellen weder eine Anlageempfehlung noch ein Angebot oder eine Aufforderung zum Handel mit Anteilen an Wertpapieren oder Finanzinstrumenten dar.
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